Der Ursprung macht den Unterschied

Weine sind ein Spiegel ihres Ursprungs. In meinen Weinen lasse ich das Besondere eines jeden Weinbergs schmeckbar werden. Dies gilt natürlich besonders für die Rieslinge aus den zwei bekannten Lagen.

Odernheimer Kloster Disibodenberg

Odernheimer Kloster Disibodenberg

Extrem steil, felsig, uralte Tradition, einer der besten Weinberge der Nahe. Der Weinberg des Klosters der hl. Hildegard.
Der ehemalige Weinberg des Klosters Disibodenberg wurde im Jahr 1976, in dem auch ich das Licht der Welt erblickte, von meinem Vater mit Querterrassen versehen und neu angelegt. Er wollte komplexe vielschichtige Rieslingweine und pflanzte – für die damalige Zeit untypisch- Riesling-Selektionen aus verschiedenen Klonen. Auf den urzeitlichen Süßwassersedimenten, dem Tonschiefer, gemischt mit Sandstein, gedeihen seither im idealen Mikromklima der Trockenmauern, Weine die geprägt sind von ihrer ganz typischen Mineralik und sanften Textur.

Das ist mein Berg, mein zu Hause, mein Wein!

Boden: Disibodenberg Formation (weltweit nur im Saar-Nahe-Bergland)
Exposition: Süd
Alter der Reben: bis 40 Jahre

Schloßböckelheimer Königsfels

Schloßböckelheimer Königsfels

Der im 19. Jahrhundert berühmteste Weinberg der Nahe.
Extrem steil, sehr steinig, perfekte Südlage, ganz spezielle Fauna und Flora.
Meine Weine stammen aus dem Herzen des Königsfels, mit dem schönsten Blick in die wilde Fels- und Flußlandschaft der Nahe in Richtung Disibodenberg.
Im Untergrund herrscht hier rosa Porphyr und somit Gestein vulkanischen Ursprungs, was meinen Riesling ein wenig an Kräuter erinnern lässt, aber auch geprägt ist von reifen Zitrusnoten.

Der Schloßböckelheimer Königsfels gehört seit 2006 zu meinem Leben.
Sonnenuntergang am Königsfels – unvergesslich.

Boden: Porphyr
Exposition: Süd
Alter der Reben: bis 40 Jahre

Die Gesteinsweine – ein unschlagbares Trio.

Riesling auf Schieferboden gewachsen

Riesling auf Schieferboden gewachsen

Für meinen „Schiefer-Riesling“ verwende ich Trauben aus dem Odernheimer Kloster Disibodenberg. Ein ehrlicher und anregender Wein, geprägt duch seine ganz typische Disibodenberg-Mineralität. Riecht wie ein heißer Sommertag in den Disibodenberg Terrassen.

Er begleitet ein schönes Essen genauso wie ein Picknick oder ein gutes Gespräch.

Riesling auf Vulkangestein gewachsen

Riesling auf Vulkangestein gewachsen

Die Trauben für mein „Vulkangestein“ ernten wir im Schloßböckelheimer Königsfels und im Niederhäuser Pfaffenstein. Dort reifen Trauben, aus denen ein Riesling entsteht, der an gelbe reife Früchte erinnert. Trinken Sie ihn wie den „Schieferboden“ zum Essen, zum Picknick oder zu einem guten Gespräch.

Riesling auf Kieselstein gewachsen

Riesling auf Kieselstein gewachsen

Genau vor dem Tor meines Weingutes wachsen die Trauben für meinen „Kieselstein“ heran. Auf einer Kiesterrasse des Urstromes der Nahe können die Trauben ihr typisch weiches Aroma entwickeln. Sanft und doch spannend – Sie werden ihn genauso mögen wie ich. Grillen Sie so gerne wie ich mit meinen Kindern?

Oder  doch lieber ein Abend mit der besten Freundin?

Trinkvergnügen für jeden Tag biete ich mit meinen Gutsweinen.

Nahe Riesling

Nahe Riesling

Ein treuer Freund für viele Gelegenheiten. Seine Frische, seine klassische Riesling-Struktur und eine angenehme Freundlichkeit machen seinen Charakter aus.Freuen Sie sich darauf.

Gemengenlage

Gemengenlage

Mein Wein für alle Lebenssituationen. Mit einem gemischten Satz, also einem Weinberg in dem die verschiedensten Rebsorten gemeinsam wachsen und geerntet werden, wird ebenfalls eine uralte Tradion wieder lebendig. Pflanzte man früher gemischte Sätze zum Ausgleich von Jahrgangsschwankungen, ist es heute eine spannende Alternative zu Rebsortenweinen.

In meinem Fall wachsen hier Silvaner, alle Burgunder, Riesling, Adelfränkisch, Orleans, roter und weißer Elbling, Traminer, roter Veltliner etc. einträchtig nebeneinander. Das Ergebnis ist ein ehrlicher, spannender und rustikaler Wein – der fröhliche Landmann eben, wie ich ihn nenne. Lernen Sie ihn kennen, er ist etwas besonderes.

Silvaner

Silvaner

Mit meiner noch relativ jungen Silvaner-Anlage knüpfe ich an ein lange Silvaner-Tradition an der Nahe an. In meinem Fall haben wir uns damals entschlossen die historische Variante, den gelben Silvaner zu pflanzen. Er wächst ebenfalls auf der Kiesterrasse vor dem Weingut und ist wie der Nahe-Riesling ein treuer Freund.

Für alle, die eine moderate Säure mögen aber nicht auf ein kräftiges Aroma verzichten möchten.

Schwarzriesling

Schwarzriesling

Der Wein meines Vaters. Anfang der 1980er Jahre erkämpfte sich mein Vater das Recht, an der Nahe seinen heißgeliebten Schwarzriesling (französisch „Pinot meunier“) anzubauen. Nach langen Jahren des Ausprobierens, habe ich mich dazu entschieden, einen schönen Rosé aus den herrlichen blauen Trauben zu machen. Als Rotwein wird er auf meinen leichten Böden nicht kräftig genug, aber als seine helle Alternative ist es der ideale Begleiter auf der Terrasse, eisgekühlt, einfach prima. Sein beeriges Aroma ist legendär.

Meinen Sekt verstehe ich nicht nur als Ergänzung meines Weinsortiments.

Pinot Meunier Sekt

Pinot Meunier Sekt

Die traditionelle Flaschengärung und ein jahrelanges Hefelager machen aus ihm einen höchst eleganten und cremigen Sekt, der dem Champagner in nichts nachsteht. Der Pinot meunier, als eine der traditionellen Rebsorten zur Champagnerherstellung beweist auch an der Nahe seine Möglichkeiten.

Wann haben Sie das nächste Mal Gäste?

Plus cher de Pinot Meunier Secco

Plus cher de Pinot Meunier Secco

Meine neue Variante den Schwarzriesling zu geniessen. Ein ehrlicher Secco, mein Schwarzriesling mit Kohlensäure verfeinert zum Sommergetränk. Einfach herrlich. Mein Liebling vom Schwarzriesling. Wenn das mein Vater noch erleben könnte …